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Schmiede- und Metallbaubetrieb Decker in Oberaußem

Ausarbeitung von Ulrich Reimann, 2019


Federstrichzeichnung der alten Dorfschmiede Decker in Oberaußem

Um die Jahrhundertwende, kam der aus dem zwischen Jülich und Düren gelegenen Schopphoven stammende Wanderschmiedegeselle Peter Decker nach Oberaußem.

Bei dem Oberaußemer Schmiedemeister Johann Rauwald, in der Büsdorfer Straße, hatte er Arbeit gefunden.


Peter Decker fand Gefallen an Oberaußem. Er hatte damals sicherlich auch schnell die guten Möglichkeiten zum Aufbau eines eigenen Betriebes in Oberaußem erkannt.

Sein handwerkliches Können brachte ihm nicht nur bei seinem Arbeitgeber Johann Rauwald Respekt und Achtung ein. Schnell hatte er sich auch ins Ortsleben integriert.

Das Bestreben nach einer Familie und deren gesicherter Versorgung, wahrscheinlich auch der Wunsch nach Selbstverwirklichung, hat ihn wohl letzten Endes dazu veranlasst, den Traum nach einem eigenen Schmiedebetrieb in die Tat umzusetzen.

Selbstbewußt gründete er im Jahre 1903, obwol es bereits zwei Schmieden im Ort gab, einen eigenen Schmiedebetrieb in Oberaußem.

Für den Aufbau von Betriebsgebäuden mit Wohnhaus, kaufte Peter Decker, vom damaligen Besitzer des Berenshofes, Wilhelm Heinrich Berens, (* 12.06.1841 -  † 15.09.1903), ein Stück Land in Oberaußem an der Bahnstraße. Hier wurden dann die Betriebs- und Wohngebäude errichtet.

In seiner Zeit als Wandergeselle bei Johann Rauwald, hatte Peter Decker die aus Oberaußem, von der alten Burg in der Fortunastraße, stammende Gertrud Geurtz kennen und lieben gelernt.

Die beiden heirateten in der Oberaußemer Pfarrkirche St. Vinzentius.

Das Ehepaar bekam am 03.12.1910 einen Sohn. Der erhielt den gleichen Vornamen wie sein Vater, "PETER".

 

Erschwerend für eine rasche, positive Weiterentwicklung des neuen Huf- und Wagenschmiedebetriebes Decker, waren sicherlich die notvollen Jahre des  ersten Weltkrieges und die folgende Zeit mit Inflation, Weltwirtschaftskriese und Politischem Chaos in Deutschland. Insgesamt betrachtend kann man aber festhalten, daß es danach zusehends bergauf ging.

Auch die in den Anfangsjahren von Peter Decker noch vorhandene örtlichen Konkurrenz, durch den 1904 von Jakob Oßdorf eröffneten Schmiedebetrieb in der unmittelbaren Nachbarschaft und die alte Dorfschmiede von Johann Rauwald, gab es Ende der 1920ziger Jahre nicht mehr.

Beide Schmiedebetriebe waren aufgrund von Nachwuchsproblemen und dem Alter der Inhaber eingestellt worden.

Etwa ab 1930 war die Schmiede von Peter Decker der einzige Betrieb dieser Art im rasch wachsenden Oberaußem.


Der Sohn des Ehepaares Peter und Gertrud Decker, Peter Decker Jun., hatte sich nach der Entlassung aus der Oberaußemer Volksschule, wie sein Vater, wohl auch zu dessen Freude, ebenfalls für den Beruf des Wagen- und Hufschmiedes entschieden.

Beim Schmiedebetrieb Schweren in Kerpen hatte er ab 1924 eine Lehre absolviert. Direkt zu Beginn der Lehrzeit, verlor er beim gemeinsamen Arbeiten mit seinem Meister am Amboss, durch einen abgesprengten Eisensplitter, ein Auge. Trotz dieses enormen Handicaps, brachte er seine Lehre erfolgreich zum Abschluss. Er arbeitete noch eine Zeit lang als Geselle im Betrieb Schweren.

 

Peter Decker Jun. hat 1936 die aus Büsdorf stammende Maria Moritz geheiratet. Die beiden bekamen 1940 einen Sohn. Er erhielt den Vornamen Karl Peter.

 

Leider blieb dem Firmengründer Peter Decker Sen. das Schicksal aber nicht allzu hold.

Im Jahr 1940 wurde er von einem Oberaußemer Landwirt, zur Beseitigung eines Radschadens an einem Pferdefuhrwerk, ins Glessener Feld gerufen. Während seiner Arbeit, scheuten die noch am Wagen eingespannten Pferde und gingen durch. Hierbei geriet Peter Decker unter das Fuhrwerk. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen, von denen er sich nie mehr richtig erholte.

Mit der Ausübung seines geliebten Berufes war es seit dem Unfall vorbei gewesen.

Im Jahre 1942 ist Peter Decker Sen. an den Unfallfolgen gestorben.

Nach dem Unfall war sein Sohn Peter in den elterlichen Betriebes eingestiegen und hatte nach dem Tod seines Vaters, die Betriebsführung übernommen.

 

Der zweite Weltkrieg brachte auch für die Dorfschmiede Decker harte Überlebensbedingungen mit sich.

Um die Werkzeuge und Maschinen vor der Konfiszierung durch den Nazistaat zu retten, hatte Familie Decker diese in ihrem Garten, in eingegrabenen Ölfässern versteckt.

 

Direkt nach dem Ende des unseligen Völkermordens, ging es aber rasch wieder aufwärts. Es gab ja nun aufgrund der gewaltigen Kriegsschäden allerorts, genügend Arbeit beim Wiederaufbau.


Peter Decker hatte sich kurze Zeit nach dem Kriegsende zum Erwerb der Meisterprüfung angemeldet.

Am 3. Oktober 1947 war es  endlich geschafft. Von der Handwerkskammer Köln, erhielt er den Meisterbrief im Huf- und Wagenschmiede-Handwerk.

Nun durfte er offiziell einen Betrieb führen und Lehrlinge ausbilden.

 

Der Meisterbrief von Peter Decker
Peter Decker, o.re., mit seinen Mitschülern, nach erfolgreichem Abschluß der Meisterklasse, in der Lehrschmiede.


Ende der 1940ger Jahre, stellte Peter Decker, den mit seinen Eltern in Oberaußem gelandeten, aus dem Riesengebirge stammenden, kriegsvertriebenen Schmiedegesellen Gottfried Schröter als Arbeitskraft ein. Der verstand sein Fach und bildete rasch mit seinem Meister ein gutes Gespann.

 

Erinnerungen an die Dorfschmiede Decker

Textauszug, Erinnerungen von Dieter Germund, Oberaußem


" [...] Ein Besuch in unserer Dorfschmiede war für mich ein Erlebnis. Der Schmiedemeister, Herr De­cker, war der Onkel meines Cousins Helmut. Wenn ich in der Schmiede etwas zu besorgen hat­te, sah ich Herrn Decker und seinen Gesellen gerne bei der Arbeit zu. Am liebsten beim Pferdebeschlagen. Dazu kamen die Pferde in ein Gestell (Notstall). Zuerst wurden die abgelaufenen Eisen losgemacht. Dann wurden die langen Hufnägel mit dem Nageleisen herausgezogen. Die Pferde taten mir leid, Herr Decker beteuerte jedoch, dass die Prozedur völlig schmerzfrei ver­laufe. Waren die Eisen gelöst, musste der gesamte Huf beschnitten werden. Das Pferd stand indes auf drei Beinen, das vierte war hochgebunden. Der Geselle machte sich am Schmiedefeu­er zu schaffen, in der Glut lag schon das neue Hufeisen zum Erhitzen. Eine gewaltige Hitze war nötig, bis das Eisen rotglühend wurde. Den notwendigen Sauerstoff lieferte ein Blasebalg. In­zwischen war der Meister mit dem Beschneiden des Hufes fertig. Der Geselle nahm das Hufei­sen aus der Glut. Es wurde an den Huf angepasst. Es zischte und stank nach verbranntem Horn. Anschließend, wenn das Eisen richtig saß, wurden Hufnägel in die vorgesehenen Löcher ge­schlagen.[...]"

 

Nebenstehend einige, zu Dieter Germunds Beschreibung passende Fotos aus der Schmiede Decker. Schmiedmeister Peter Decker und sein Geselle Gottfried Schröter beim Pferdebeschlagen.


Schlossermeister Karl Peter Decker, die dritte und leider auch die letzte Generation im Oberaußemer Familienbetrieb

Der ganze Stolz seines Vaters, der kleine Karl Peter reitet auf dem Hausschwein
Bereits als Kleinkind zeigte K.P. Decker was er werden wollte, Schmiedemeister
Karl Peter Decker im Geschäftsraum seines Betriebes, Januar 2019
Sein Meisterbrief

Karl Peter Decker wurde 1940, als Sohn der Eheleute Peter Decker und Maria geb. Moritz, in Oberaußem geborenen.

Traditionsgemäß folgte er seinem Großvater und Vater, in den 1970ger Jahren, als dritter Meister und Besitzer der Dorfschmiede Decker, dem kleinen Familienbetrieb in Oberaußem, an der damaligen Bahnstraße.

Karl Peter besuchte nach seiner Entlassung aus der Volksschule Oberaußem noch zwei Jahre die Handelsschule.

Danach machte er in Köln Ehrenfeld, bei der kleinen Firma Büchgens, eine dreijährige Lehre zum Metallbauer. 1960, direkt nach der Gesellenprüfung, wurde er zur Bundeswehr eingezogen. Den 18-monatigen Wehrdienst, leistete er im Fliegerhorst Nörvenich.

Danach, ab 1962 fing er dann als Metallbauer im Betrieb seines Vaters an.

Zu dieser Zeit hatte sich das Spektrum, der im kleinen Betrieb anfallenden Arbeiten, bereits gegenüber den früheren Aufgaben stark verändert.

Die inzwischen vollzogene Motorisierung in der Landwirtschaft, Arbeitspferde hatten ausgedient und die Aufgabe vieler, der einstigen Oberaußemer Betriebe, zwangen auch Peter Decker dazu, sein Angebotsspektrum dem neuen Bedarf anzupassen.

Der Metallbau stand nun an erster Stelle in der Firma Decker. Zusätzlich bot man die Fertigung, Lieferung und Montage von Bauelementen wie Fenster, Türen und Treppen an.

 

1964 heiratete Karl Peter Decker die aus der Oberaußemer Bahnstraße stammende Rosemarie Lipp.

Das Ehepaar bekam eine Tochter, Birgitt Decker.


Während seiner Gesellenzeit im elterlichen Betrieb, hat Karl Peter Decker, in dreijähriger Abendchule, bei der Handwerkskammer Köln den Meistertitel im Schlosser-Handwerk erworben.

Nach der Aushändigung des Meisterbriefes am 9. Dezember 1969, übernahm er den Betrieb von seinem Vater. Die Firma nannte sich von da an "Metallbau Decker".

Natürlich hat Peter Decker danach noch über einige Jahre hinweg, seinem Sohn mit Rat und vorallem auch mit Tat, im Betrieb zur Seite gestanden.


Bereits 1990 baute Karl Peter das Betriebsgelände um. Durch einen Gebäudeanbau wurde Platz für einen zusätzlichen Gewerbezweig geschaffen.

Noch 1990 eröffnete man in den neu entstandenen Räumen ein Einzelhandelsgeschäft für Haushalts- und Eisenwahren mit Schlüsseldienst.

Das neue Geschäft führte dann über Jahre hinweg seine Ehefrau Rosemarie Decker.

 

Durch die erfolgte Gebäudeerweiterung konnte die alte Schmiede-Werkstatt umstrukturiert, modernisiert und den neuen Erfordernissen entsprechend aufgebaut werden.

Natürlich stellte Karl Peter Decker auch Mitarbeiter ein.

Etliche junge Männer erhielten bei ihm eine solide Handwerkerausbildung zum Metallbauer.

Mit unzähligen, von der Firma Decker ausgeführten Projekten und Einzelstückarbeiten erwarb sich Karl Peter Decker einen guten Ruf.

Einige von ihm selbst erstellte Einzelstück, wie die schmiedeeisernen Hof- und Grabkreuze (Hallerhof, alter Friedhof Oberaußem), zeugen von seinem großen handwerklichen Können.


Als besondere Arbeit von Karl Peter Decker, ist sicherlich der Nachbau der ersten Oberaußem Pfarrkirche zu sehen.

Zur 700-Jahrfeier der Christlichen Kirchen in Ober- und Niederaußem, sowie zum 125. Jubiläum der Oberaußemer Pfarrkirche St. Vinzentius, hatte Karl Peter Decker 2006, zur Freude der Pfarrgemeinden, ein Model der einstigen kleinen, über Jahrhunderte hinweg auf dem Oberaußemer Tonnenberg stehenden Kirche, im Maßstab 1:10 gefertigt.

Hilfeleistungen beim Modelbau erhielt er durch Frau Keulertz, sie erstellte die Baupläne für das Model, Rainer Mühle sorgte für eine Innenbeleuchtung, Ehefrau Rosemarie verkleidete das Tragegestell und die Umrandung.

Heute findet man das Kirchenmodel im Oberaußemer Pfarrheim.

 

Das Model der alten Kirche in der neuen Oberaußemer Pfarrkirche, 19. Mai 2006

Die Ehefrau von Karl Peter Decker, Rosemarie geb. Lipp, war in der Firma Decker, bei der Führung des Geschäftes und bei der Bürokratie, stets eine große Hilfe.


 

 

In Oberaußem auf dem Tonnenberg, in unmittelbarer Nähe der alten Windmühle, befand sich in der Zeit zwischen 1930 und 1961, ein für die zivile Luftfahrt gebautes, sogenanntes Streckenfeuer, im Volksmund auch als „Der Leuchtturm“ bekannt.

 

Hierbei handelte es sich um einen Stahlgittermast von ca. 21 m Gesamthöhe, der mit einer elektrisch betriebenen Scheinwerfereinrichtung ausgestattet war. Sinn und Zweck des Turmes bestand darin, als Streckenleuchtfeuer, den auf der festen Nachtflugstrecke Flugstrecke Köln – Brüssel verkehrenden Flugzeugen, eine zusätzliche, sichere Orientierungshilfe zu geben. Man kann die Aufgaben des Turmes in etwa mit denen der wohl allgemein besser bekannten festen Leuchttürme an den Meeresküsten, zur Orientierung der Schifffahrt vergleichen.

 

Im Zuge der Bebauung des Geländes auf dem Tonnenberg, im Umfeld des Leuchtturmes und der alten Windmühle, sowie der Erfordernis etwas gegen den sich nach dem Kriege hier entwickelten, mit großen Gefahren für die Kinder verbundenen, wilden „Abenteuerspielplatz Leuchtturm - alte Windmühle“ zu unternehmen, beschloss der Gemeinderat von Oberaußem 1961 den Abriss des Turmes.

 

Hierzu ein Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung in Oberaußem vom 16.02.1961

Betrifft: Abbruch des Leuchtturmes in Oberaußem.

Der Leuchtturm ist zum Abbruch freigegeben worden. Der Schmiedemeister Peter Decker ist bereit, den Leuchtturm ohne Entschädigung bodengleich zu beseitigen. Auf Empfehlung des Hauptausschusses wird beschlossen, dem Schmiedemeister Decker, den Leuchtturm zum Abbruch entschädigungslos zu überlassen. Kosten und Gefahr der Demontage gehen zu Lasten des Schmiedemeisters Decker. Peter Decker erhielt daraufhin einen dementsprechenden Auftrag.

 

Im Laufe des Jahres 1961 verschwand dann mit dem Abbruch des alten Leuchtturmes durch die Oberaußemer Firma Peter Decker ein weiteres bekanntes Wahrzeichen unseres Ortes.


 

In ihrem Privatleben engagieren sich Karl Peter Decker und seine Frau Rosmarie intensiv im Oberaußemer Vereinsleben. Er liebt die Musik. Bereits seit seiner Jugendzeit spielt er leidenschaftlich gerne auf seinem Akordeon. Jahrelang trat er, zusammen mit Peter Lokum, Willi Wimmer, Matthias Kamp, Jakob Kamp und  Albert Rupp, als Gesangsgruppe im Karneval auf.

Besonders aktiv ist er im Männergesangverein Erhohlung und bei den Vereinigten Karnevals Freunden Oberaußem.


Lee Ovveroßem, wat best du schöön...
Karnevals-Auftritt im Kloster Bethlehem

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Nach 115 Jahren Betriebsbestehen, haben Karl Peter und Rosemarie Decker, den in Oberaußem beliebten und geschätzten Handwerksbetrieb, zum Ende des Jahres 2018 für immer geschlossen.

Dieser schwerwiegende Schritt, ist ihrem Alter und wohl auch dem Fehlen eines Nachfolgers geschuldet.

Das komplette Betriebsgelände mit Gebäuden kaufte der Besitzer des ehemaligen Wohnhauses Decker, daß bereits nach dem Tode von Peter Decker, Anfang der 2000er Jahre verkauft wurde.

Nun ist das komplette einstige Anwesen Dorfschmiede Decker, mit Wohnhaus und Betriebsgebäude, wieder vereint in der Hand eines Besitzers.

 

Zur Erinnerung an das alte Handwerk des Hufschmieds, hat Karl Peter Decker, die bereits von seinem Großvater und seinem Vater verwendeten Originalwerkzeuge zur Pferdebeschlagung, aufgehoben und dekorativ auf Holztafeln befestigt.

Die Schautafeln hat er 2019, nach der Aufgabe seines Betriebes, den Ortsvereinen Stadtteilforum-Oberaussem e.V. / Mühlenverein als Zeitzeugnisse geschenkt.

Desweiteren erhielten die beiden Vereine die komplette Schmiedeeinrichtung mit der Esse (Schiedefeuer), dem Blasebalg, dem Amboss mit Hilfsgeräten u. a. Teilen.

Die Vereine möchten die Schmiedeeinrichtung als Museumsteil eines Oberaußemer Heimatmuseums, als Zeitzeugnis der Ortsgeschichte wieder funktionsfähig aufbauen.


 

Leider verschwand mit der Aufgabe des alten Handwerksbetriebes Decker, ein weiteres Zeugnis der Oberaußemer Ortsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:

 

Alte Dokumente der Familie Decker

Festschrift 50-jähriges Vereinsjubiläum Gesangverein Erhohlung

Privatfotos Familie Decker

Erinnerungen von Dieter Germund

Recherchen, Texte, Fotos, Layout: Ulrich Reimann 2019