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Totenglocke Waldfriedhof

 

Das Projekt „Totenglocke für den Waldfriedhof" wurde von Bernhard Walter und Josef Wagner eingebracht und von der Vollversammlung einstimmig beschlossen. Die Umsetzung dürfte eines der größten Projekte des Forums sein. Die einzelnen Phasen der Umsetzung sind nachfolgend dokumentiert.

v.H. Griese

 

 

Einsegnung und feierliche Übergabe

 

Das Stadtteilforum hatte eingeladen und viele waren gekommen, um bei der Einsegnung und Übergabe der Glocke dabei zu sein. Nachdem der Männergesangverein Oberaussem mit dem Lied "Das ist der Tag des Herrn" die Feierlichkeiten eröffnet hatten, begrüßte Patrick de Vos, 1.Sprecher des Stadtteilforums, die vielen Gäste.

Bergheimer Sonntags Post v. 2.Dez. 2006

Kreisdechant Achim Brenneke und Christoph Tebbe weihten die neue Glocke des Waldfriedhofs im Rahmen einer ökumenischen Feierstunde ein.

Eine "Glocke des Lebens"

Maria Pfordt lobte Engagement des Stadtteilforums

 

Bergheim-Oberaußem (as). "Der Himmel ist so feierlich, ganz als wollt er öffnen sich." Kurz bevor der Männergesangverein "Erholung" das Lied "Das ist der Tag des Herrn" anstimmte, brachen wirklich die Wolken auf und die Sonne strahlte auf den Waldfriedhof. Vor einer großen Menge von Bürgern aus Ober- und Niederaußem weihten Kreisdechant Achim Brenneke, Pfarrer Christoph Tebbe von der evangelischen Erlöserkirche, Vertreter des Stadtteilforums sowie Bürgermeisterin Maria Pfordt in einer ökumenischen Feierstunde die neue Glocke auf dem Waldfriehof ein. "Diese Glocke ist für einen traurigen Anlass gedacht", so Horst Letsch von der Firma Mark in Brockscheid, wo die Glocke Anfang September gegossen wurde. Denn jedes Mal, wenn nun ein Bürger einer der beiden Orte stirbt, wird der Glockenschlag des Verstorbenen gedenken. "Sie soll von nun an den angehörigen Trost spenden und den Verstorbenen gut auf seiner letzten Reise begleiten." Im März dieses Jahres äußerten die beiden Pastore sowie einige Bürger den Wunsch, das Holzkreuz auf dem Friedhof mit einer Glocke zu ergänzen. Nur neun Monate später konnte durch das Engagement der Mitglieder des Stadtteilforums dieser Plan umgesetzt werden. "Die Beschaffungskosten von rund 3.000 Euro haben sie durch Spenden in der Bürgerschaft sowie einer Finanzspritze von RWE Power aufgebracht", klärte Josef Wagner auf. Die Glocke ist 54 Kilogramm schwer und hat einen Durchmesser von 447 Millimetern. Auf ihr sind die Jahreszahlen 1306 und 2006 eingraviert, die an die 700-jährige Tradition christlichen Glaubens in den beiden Ortschaften erinnern. Weiterhin ist sie mit der Inschrift "Im Kreuz ist Heil" und einem eingravierten Kreuz versehen. "Somit ist sie keine Toten- sondern eine Lebensglocke", betonte Tebbe.

"Sie ruft Hoffnung und Vertrauen auf die göttliche Ewigkeit in uns wach." Bürgermeisterin Maria Pfordt hob das großartige Engagement des Stadtteilforums hervor. Neben der Errichtungen der bronzenen Gedenktafel für Günther Grass und der Rundbank um die alte Kastanie, der Restaurierung des Friedhofstors und der Einweihung des Holzkreuzes sei die Glockeneinweihung wieder einmal ein Beispiel großartigen bürgerschaftlichen Engagements.

"Das Leben hier ist ohne das Stadtteilforum nicht mehr vorstellbar".

 

 

 

 

 

 

11/27/06

Rhein-Erft-Rundschau

Forum reagiert sehr schnell

Nur neun Monate von der Planung bis zur Einweihung Neue Totenglocke ertönt künftig auf dem Waldfriedhof

BERGHEIM-OBERAUSSEM. "Von dem Dome, schwer und bang, tönt die Glocke Grabgesang. Ernst begleiten ihre Trauerschläge, einen Wanderer auf dem letzten Wege", zitierte Bergheims Bürgermeisterin Maria Pfordt am Sonntagmorgen aus Friedrich Schillers "Glocke". Vor nur neun Monaten war in Oberaußem der Wunsch nach einer Totenglocke für den Waldfriedhof laut geworden. Am gestrigen Totensonntag wurde sie geweiht.

"Gehen Sie, wenn die Glocke ertönt, lieber einen Schritt zur Seite", hatte Hans-Josef Wagner, Vorsitzender des Stadtteilforums,* die Bürgermeisterin vorgewarnt. Und tatsächlich: als Pfordt den Bronzekoloss per Fernbedienung zum ersten Mal erklingen lässt, schallt ein satter Ton.

Ende März bereits hatte das Stadtteilforum Oberaußem auf dem Waldfriedhof eine Bronzetafel zu Ehren von Günter Grass installiert. Schnell fanden die Bürger mit der Aktion Totenglocke eine neue Aufgabe für die 15 Ehrenamtler.

Rund 3000 Euro musste das Stadtteilforum allein für die Anfertigung der Glocke aufbringen. Zusätzliche Kosten fielen für Mechanik und Anbringung des klingenden Kunstwerks. Mit großzügigen Spenden haben die Bürger die schnelle Umsetzung der Idee ermöglicht.

Eine Glockengießerei in der Eifel hat die Glocke für die Trauerhalle angefertigt. Die Daten "1306" und "2006" sowie ein Kreuz und die Aufschrift "im Kreuz ist Heil" sind auf dem 54 Kilogramm schweren Koloss zu lesen. Die Zahlen verweisen auf das diesjährige Jubiläum - seit 700 Jahren besteht die christliche Gemeinde in Ober-/Niederaußem.

Schon jetzt hat das Stadtteilforum neue Pläne. Ein altes Wegekreuz aus dem 17. Jahrhundert wird restauriert. (jen)

 

 

Einladung zur Einweihung am 26. November 2006

Am 31. März 2006, dem Tag der Einweihung und feierlichen Übergabe der Projekte Kastanie, Erinnerungstafel Günter Grass und dem restaurierten Friedhofstor, wurde das Projekt „ Glocke für den Waldfriedhof“ gestartet. Dank der großen Spendenfreudigkeit der Oberaussemer und Niederaussemer Bürger sowie RWE Power Kraftwerk Niederaussem war es möglich dies in so kurzer Zeit zu realisieren. Die Glocke soll jetzt ihrer eigentlichen Bestimmung übergeben werden.

 

Am Totensonntag, den 26. November, um 11:30 Uhr,

 

findet an der Trauerhalle auf dem Waldfriedhof die feierliche Übergabe und Einsegnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde statt.

Alle Bürgerinnen und Bürger von Oberaussem sind herzlich eingeladen, an dieser Feierstunden teilzunehmen.

 

Hans Griese, 2. Sprecher

 

Josef Wagner, Projektleiter und AK Umwelt

 

 

 

11/18/06

Glocke, Antrieb und Steuerung

Noch steht die Glocke fest auf dem Boden. Es wird aber nicht mehr lange dauern, dann wird sie ca. 3 Meter hoch an der Wand der Trauerhalle hängen und den Verstorbenen auf dem letzten Weg läuten.

 

 

Auf dem nächsten Bild sieht man die Glocke, so wie sie zukünftig den letzten Weg läuten wird. Der Klöppel ist vor einem Herabfallen durch eine zusätzliche Sicherung geschützt.

Auf der anderen Seite der Mauer, wo die Aufhängung und der Antrieg der Glocke montiert ist, wird noch fleißig gearbeitet.

 

Die Glocke hängt. Heinz Füser, Franz Schallenberg und Josef Wagner haben die schwere Glocke mit dem Glockenjoch befestigt. Während Helmut Kothe interessiert zuschaut, justiert Heinz Füser mit ein paar Hammerschläge den Sitz der Glocke auf der Achse bzw. der eigentliche Glockenaufhängung.
Hier sieht man die Glocke, so wie sie zukünftig den letzten Weg läuten wird. Der Klöppel ist vor einem Herabfallen durch eine zusätzliche Sicherung geschützt.
Auf der anderen Seite der Mauer, wo die Aufhängung und der Antrieg der Glocke montiert ist, wird noch fleißig gearbeitet. Anhand des Schaltplanes wird überprüft, ob die elektrischen Verbindung im Schaltkasten richtig angeschlossen sind.
Der Glockenantrieb ist eine komplizierte Technik. Mehrere Stunden gingen schon ins Land, bis alles so war, wie es sein sollte. Am kommenden Montag sollen die letzten Feinabstimmungen im Bereich der Steuerung erledigt werden. Die Glocke wird über eine Fernsteuerung in Gang gesetzt.
Helmut Kothe hat sein Wissen mit eingebracht.

Schaltkasten, der ebenfalls installiert werden musste. Der Glockenantrieb ist eine komplizierte Technik. Mehrere Stunden gingen schon ins Land, bis alles so war, wie es sein sollte. Am kommenden Montag sollen die letzten Feinabstimmungen im Bereich der Steuerung erledigt werden. Die Glocke wird über eine Fernsteuerung in Gang gesetzt.

Fotos: Josef Wagner

10/31/06

Die Montage beginnt

Die Vorbereitungsphase mit Planung, Bestellung und Gießen der Glocke und des Schweißen der Glockenaufhängung ist nun vorbei. Heute fanden die ersten Arbeiten an bzw. in der Trauerhalle statt, um die Glockenaufhängung zu montieren. Bis es soweit ist, sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Während Franz Schallenberg eine Öffnung in das Mauerwerk stemmt, schraubt Heinz Füser und J. Wagner den "Bock" zusammen. Die Mechanik der Aufhängung muss nicht nur das Gewicht der Glocke tragen sondern auch die von dem Glockengeläut ausgelöste Schwingung auffangen. Wenn die Montagearbeiten so vonstatten gehen wie geplant, soll am 26. November 2006 die Glocke in einer kleinen Einweihungsfeier der Öffentlichkeit übergeben werden.

Foto: Hans Griese

10/20/06

St. Vinzentiuskirche Oberaussem

Stolz präsentiert Josef Wagner die Glocke in der St. Vinzentiuskirche in Oberaussem.

 

 

 

Nachdem die Glocke 15 Tage in der Erlöserkirche der ev. Kirchengemeinde Oberaussem-Niederaussem stand, holten Mitglieder des Forums sie nach Oberaussem. Die Gemeindemitglieder haben jetzt die Möglichkeit, die Glocke aus aller nächster Nähe begutachten zu können, bevor sie dann an der Trauerhalle auf dem Waldfriedhof installiert wird.

 

Die Vertreter beider Kirchen einigten sich auf die Aufschrift, die auf der Glocke zu lesen ist.

"Erlöserkirche" steht für die ev. Kirche.

'"1306 St. Vinzentius 2006" steht für die kath. Kirche.

Auf der Rückseite ibefindet sich das Symbol des Kreuzes und darunter die Aufschrift " IM KREUZ IST HEIL"

10/19/06

19. Oktober 2006, Ortstermin..

.. und viele waren gekommen. Eigentlich war schon alles klar. Aber im Gespräch vor Ort konnten denoch Feinheiten zumindest in der Statik abgestimmt werden. Der Antrieb der Glocke und deren Aufhängung ist problematischer, als anfangs angenommen wurde.

Bild 1: J. Wagner erläutert Ortsvorsteher W. Weck die Klöppelsicherung

Bild 2: H. Füser erläutert anhand der Zeichnung die Aufhängung der Glocke

Bild 3: "So war die Statik nicht abgesprochen", so der Statiker Dipl. Ing.

Karstensens.

Bild 4: W. Weck im Gespräch mit Heinz Füser und P. de Vos.

Bild 5: "Und hier wird die Glocke zu hängen kommen," sagte Heinz Füser!

Bild 6: Mit dem Ergebnis der Besprechung waren dann alle zufrieden.

 

Kölner Stadt-Anzeiger v. 13.10.2006

Pfarrgemeinden zogen an einem Strang

Die neue Glocke auf dem Oberaußemer Waldfriedhof wird in wenigen Wochen eingeweiht.

VON MARKUS CLEMENS

Bergheim-Oberaußem - Es war im Jahr 2004, als das Kreuz auf dem Oberaußemer Waldfriedhof aufgestellt und eingeweiht wurde. Damals äußerten der heutige Kreisdechant Achim Brennecke und sein evangelischer Kollege Christoph Tebbe zum ersten Mal den Wunsch nach einer eigenen Glocke für den Friedhof.

Nachdem sich die beiden Pfarrer an das Stadtteilforum gewandt hatten, wurden Hans-Josef Wagner, Bernhard Walter und einige andere Mitglieder aktiv. Jetzt ist das Gemeinschaftsprojekt der Pfarrgemeinde Bedburg, Niederaußem, Glessen mit der Pfarrgemeinde Sankt Vinzentius abgeschlossen.

54 Kilogramm

"Am Totensonntag nun soll die Glocke an der Trauerhalle des Friedhofes eingeweiht werden", erzählen Wagner und Walter.

Beide sind schon vor längerer Zeit zu einem Glockengießer in die Eifel gefahren, wo sie sich zahlreiche Modelle angeschaut haben. Schließlich wurde eine Glocke exakt nach den Wünschen der Oberaußemer gegossen. Die Gläubigen können das mehr 54 Kilogramm schwere Exemplar schon bewundern, auch wenn es noch nicht an seinem ihm zugedachten Platz hängt: Erst einmal wird es in der evangelischen Erlöserkirche, dann in der katholischen St.-Vinzentius-Kirche ausgestellt.

 

Geld gesammelt

Schon längere Zeit haben sich Mitglieder des Stadtteilforums alle Mühe gegeben, um das notwendige Geld für die Glocke zusammenzubekommen. "Der Erlös mehrerer Tombolas und die Einnahmen bei den Pfarrfesten wurden für die Anschaffung verwandt", erklären die Mitglieder. Insgesamt 2700 Euro musste das Stadtteilforum aufbringen.

Froh sind Wagner, Walter und die anderen, dass sie RWE Power mit ins Boot holen konnten. Denn dank einer Spende des Unternehmens kann nun auch noch der Antrieb, der die Glocke läutet, finanziert werden. Gleich zwei Sprüche zieren die neue Glocke, die in wenigen Wochen auf dem Waldfriedhof eingeweiht werden soll. "Im Kreuz ist das Heil" und "St.-Vinzentius-Erlöserkirche 1306 bis 2006 Oberaußem" steht auf dem Metall zu lesen.

 

 

Die Glocke ist da

Nachdem der Guß der Glocke am 2.September 2006 erfolgreich verlief, konnten die Hauptinitiatoren Bernhard Walter und Josef Wagner Walter die Glocke in der Glockengießerei abholen. Wie vorgesehen, wird die Glocke in den beiden Kirchen in Ober- und Niederaussem ausgestellt, um dann an der Trauerhalle in Oberaussem installiert zu werden. In einem Festakt wird die Glocke der Bevölkerung übergeben.

Am 31. März 2006 stellte das Stadtteilforum erstmalig das Projekt im Rahmen der Einweihungsfeierlichkeiten der alten Kastanie der Bevölkerung vor. Das nach 7 Monaten das Projekt kurz vor der Vollendung steht, ist eine gewaltige Leistung, an die am Anfang noch keiner so richtig glauben wollte. Die Glocke selbst wurde ausschließlich aus dem Spendenaufkommen aus der Bevölkerung finanziert. Der Antrieb und die Aufhängung werden von RWE Power Kraftwerke Niederaussem gestellt. Hierbei sind maßgeblich Heinz Füser und Helmut Kothe verantwortlich. Betriebsdirektor Tippenkötter von RWE Power, Sparte Kraftwerke, sagte bereits bei der 1. Präsentation der Glocke seine Bereitschaft zur Unterstützung dieses Projektes zu.

Die Fotos zeigen die Glocke vor dem Altar der Erlöserkirche in Oberaussem.

Fotos: Josef Wagner

09/03/06

Besuch in der Glockengießerei Mark

Am Samstag, den 02.09.2006 war es so weit. Mehrere Bürgerinnen und Bürger fuhren in einem eigens vom Stadtteilforum gecharterten Bus nach Brockscheid, um dem Guß der neuen Glocke für den Oberaussemer Waldfriedhof beizuwohnen. Um 12:45 war das Metal gießfertig und unter Anleitung der Glockengießermeisterin Frau Mark-Maas begann die Arbeit.Nach einer knappen Stunde war der Glockenguss vollendet, nach einer dreitägigen Kühlphase wird die Glocke bearbeitet und kann in ca. drei Wochen von einer Delegation des Oberaussemer Stadtteilforums abgeholt werden.

 

 

Am 2. September 2006 wird gegossen!

Am 2. September 2006 wird die Glocke in der Glockengießerei Mark Brockscheid in der Eifel gegossen.

Für Interessierte, die an dem einmaligen Schauspiel teilnehmen wollen, engagiert das Stadtteilforum einen Bus. Wer mitfahren will, soll sich melden!

 

Josef Wagner, Büsdorfer Straße 44a, Tel. 02271/ 52652

 

Und so sieht der Tagesablauf aus:

 

Der Bus fährt um 09:00 Uhr am Dorfplatz ab!

Ankuft ca. 11:00 Uhr.

- Nach der Ankunft in Bockscheid findet eine Führung

durch die Glockengießerei statt.

12:00 Uhr, die Glocke wird gegossen!

 

Nach dem Glockenguß besteht die Möglichkeit, einen kleinen Imbiß zu sich zu nehmen.

 

Anschließend ist die Rückfahrt.

 

Die Ankunft in Oberaussem ist für 17:00 Uhr geplant!

 

www.glockengiesser.de/Willkommen/willkommen.html

 

Wie geht es weiter!

Ca.drei Wochen nach dem Glockenguß wird die Glocke von Bernhard Walter und Josef Wagner nach Oberaussem geholt. Auf einem noch anzufertigenden Holzgestell wird die Glocke 14 Tage lang in der kath. Kirche und dann in der ev. Kirche zur Besichtigung ausgestellt.

Sobald die Aufhängung und der Glockenantrieb fertiggestellt ist, kann die Glocke montiert und eingeweiht werden. Ein Datum hierfür steht noch nicht fest.

08/10/06

Die Vorbereitungen laufen ...

..auf vollen Touren. Heute trafen sich Bernhard Walter, Heinz Füser, Joserf Wagner und Ulf Wachendorf, um die weiteren Einzelheiten zu besprechen. Dabei ging es teilweise recht lebhaft zu, wie auf den Bildern zu erkennen ist. Die Schwingung der Glocke darf sich auf keinen Fall auf das Mauerwerk auswirken.

Spendenglocken bestellt

Auf der Vollversammlung am 4.5.2006 beauftragten die Anwesenden J. Wagner 25 Spendeglocken ( 55 mm im Durchmesser und Krone) zu kaufen. Der Verkauf der Glocken fördert das Spendenaufkommen.

Die Glocke hat folgende Inschrift:

Eifeler GlockengießereiMark Brockscheid.

" Glockenspende Waldfriedhof Oberaussem 2006"

Sponsoren der Glocke

 

Glocke für den Waldfriedhof bestellt

Das Stadtteilforum Oberaussem hat auf der Vollversammlung am 1.6.2006 einstimmig den Kauf der Friedhofsglocke beschlossen und J.Wagner beauftragt, die entsprechenden Verhandlungen mit der Glockengießerei in der Eifel in die Wege zu leiten. Der Preis der Glocke beläuft sich auf 2661,10 Euro.

Viele Bürger äußerten den Wunsch, beim Glockenguß mit dabei zu sein. Eine Busfahrt ist vorgesehen. Interessierte Bürger können sich an das Stadtteilforum wenden. Die näheren Einzelheiten werden noch bekanntgegeben.

 

03/31/06

Das Projekt wird vorgestellt

Nach dem gelungenen Festakte an der alten Kastanie versammelten sich die Besucher im Pfarrheim zu einem kleinen Umtrunk. Bei diesem Anlaß stellte das Stadtteilforum das Projekt " Totenglocke für den Waldfriedhof" der Öffentlichkeit erstmals vor. Pastor Achim Brennecke und Pfarrer Christoph Tebbe zeigte sich sehr erfreut von dem Projekt. Auf dem Foto erläutert Bernhard Walter Pfarrer Tebbe das Projekt.

03/30/06

Glocke für den Waldfriedhof

Diese Glocke soll es sein!

Ein langersehnter Wunsch erfüllte sich Pastor Brennecke, als er im Herbst 2004 das Holzkreuz auf dem Waldfriedhof einsegnen konnte, was von Mitgliedern des Stadteilforums und des Pfarrgemeinderates in den Sommermonaten errichtet wurde.

 

Nun steht eine weiterer Aufgabe an, die es zu meistern gilt. Der Waldfriedhof in Oberaussem verfügt über keine Totenglocke. Auch hier besteht seit langer Zeit der Wunsch, diesen Zustand zu beseitigen. Öffentliche Gelder sind aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht zu erwarten. Bernhard Walter und Josef Wagner machten jetzt den ersten Schritt und besuchten die Eifeler Glockengießerei Mark in Brockscheid, um sich über mögliche Glocken, die für den Waldfriedhof in Frage kommen könnten, zu informieren.

Techn. Daten:

Gewicht: mittelschwer

Durchmesser: 450 mm

Ton: "a"

Als Standort für die Friedhofsglocke bieten sich die Wand der Trauerhalle sowie die Freifläche neben dem Kreuz an.