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03/14/09

Arbeiten in luftiger Höhe

 

 

Es war das erste Mal, dass die Leiter angelegt werden musste, um an den Nistkasten zu kommen. Durch die schlechte Witterung bedingt, konnte erst jetzt diese Arbeit erledigt werden. In den Nistkasten gehörte noch etwas Streu, um den Eulen das Nisten etwas schmackhafter zu machen.

Streuobstwiese am Lohrpfädchen

Im Frühjahr 2009 wird am Lohrpfädchen eine Streuobstwiese angepflanzt. Die vorgesehene Fläche wird nicht mehr bewirtschaftet und liegt zur Zeit brach.

 

02/03/09

Alternativer Eulennistplatz am Lohrpfädchen

7 Meter hoch ragt der von RWE Rhein-Ruhr zur Verfügung gestellt Holzmast!

Im Zuge der Baumaßnahmen am Kreisverkehr und der Verkehrsanbindung in das Nahversorgungsgebiet im Euel in Oberaußem erteilte die Stadtverwaltung dem Investor Auflagen zum Schutz der Eulen im nahegelegenen Eulenturm. So mussten vier alternative Eulennistplätze im Stadtgebiet geschaffen werden, damit die Eulen Nistmöglichkeiten haben, falls sie durch den Lärm der Baumaßnahmen vertrieben würden. Wie bereits in Thorr, Kenten und Paffendorf geschehen wurde jetzt in Niederaußem der vierte Nistkasten durch Mitarbeiter vom Bauhof installiert. Der Feldgemarkung am Lohrpfädchen eignet sich hierfür ganz besonders, da hier im Frühjahr eine Streuobstwiese angelegt werden soll.

Mit Lkw, Bagger und Steiger rückten die Mitarbeiter der Stadt Bergheim am Dienstag, den 3.2.2009, in den frühen Morgenstunden an. Das Wetter war wie bestellt. Die Sonne schien und der Boden noch leicht gefroren. Zunächst wurde ein zwei Meter tiefes Loch ausgegraben, in das der von RWE Rhein-Ruhr zur Verfügung und angelieferte Holzmast gestellt wurde. Professionell gingen die Mitarbeiter vor. Kein Handschlag wurde zuviel gemacht. Ruck Zuck, und der Mast stand.

In den Nachmittagsstunden des gleichen Tages fand der zweite Akte statt. Die Holzkiste wurde montiert. Zunächst wurde eine Eisenkonstruktion auf die Mastspitze gesetzt und mit Holzschrauben festgeschraubt.

Als krönender Abschluss wurde die Holzkiste auf die Eisenplatte gesetzt und verschraubt. Das Projekt der „Alternativen Eulennistplätze“ wird noch für mehrere Jahre von Herrn Hartmut Fehr, Biologe, betreut.