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Die einstige Oberaußemer Traditions-Gaststätte „Schönen – Neukirchen - Lützenrath – Braun“

Ausarbeitung von U. Reimann, April 2009

 

In Oberaußem gab es schon in früher Zeit eine beachtliche Anzahl von Gaststätten. Um das Jahr 1900 waren das z.B.:

Das Gasthaus zur Linde,

Die Gastwirtschaft von Edmund Wintz „Bei Höngchens“

Die Gastwirtschaft von Michael Esser, „Brennerei Esser“

Die Restauration Rüntz

Die Gaststätte Poulheim

Die Gastwirtschaft Neukirchen

 

Nachfolgend soll die alte Traditionsgaststätte „Schönen - Neukirchen – Lützenrath – Braun“ etwas näher beleuchtet werden.

Hierbei handelte es sich um einen der ältesten gastwirtschaftlichen Betriebe in Oberaußem. Das heute noch bestehende Anwesen befindet sich an der Ecke Büsdorferstraße mit heutiger Vinzentiusstraße. Leider ist die schöne Gaststätte seit Jahren nicht bewohnt und unbewirtschaftet.

Der in seinem Ursprung recht alte Betrieb findet bereits in alten, teilweise noch vorhandenen Dokumenten zu unseren Ort,  Erwähnung. So befand sich laut Hauptlehrer Dürbaum, in dem ursprünglichen Gebäudekomplex bis etwa 1840 eine Kornbrennerei. Der damalige Besitzer Martin Schönen, hatte sich u.a. auf die Herstellung von größeren Mengen Pflaumenlikör spezialisiert. Nach der Eröffnung einer größeren Kornbrennerei durch Jakob Esser, in Oberaußem an der Hauptstraße, wurde 1840 aus der alten Brennerei Schönen eine Bierbrauerei, die bis 1870 betrieben wurde. Der Ausschank des Bieres erfolgte in einer eigenen kleinen, zum Anwesen gehörenden Gastwirtschaft, die um 1878 von Ludwig Schönen betrieben wurde. Am 14. Oktober 1878, wurde in dieser Wirtschaft von jungen Oberaußemern, eine Gründungsversammlung abgehalten, die stark besucht war. Man gründete dabei einen Gesangs- und Theaterverein, dem viele Einwohner des Ortes beitraten. Ziel des neuen Vereines war die Pflege von Gesang, Unterhaltung, Erholung und Fröhlichkeit. Der Verein erhielt den Namen „Erholung“. Bereits am Anfang zählte man 70 Vereinsmitglieder. Erster Vorsitzender wurde Adam Commandeur. Als Dirigent konnte der damalige Oberaußemer Hauptlehrer Anton Horst gewonnen werden, in dessen privatem Wohnzimmer dann mangels eines geeigneten Saales im Ort, die ersten Chorproben stattfanden. Als der Gastwirt Peter Wintz dann 1880 seine Scheune zu einem Saal umgebaut hatte, fand der Verein „Erholung“ dort eine neue Bleibe. Nach internen Unstimmigkeiten zwischen den Mitgliedern, wurde der Verein Erholung 1898 aufgeteilt. Es entstanden daraus der Männergesangverein Erholung und der Kameradschaftliche Theaterverein, die beide heute noch bestehen und über die vielen Jahre hinweg, stets große Stützen der Oberaußemer Geselligkeit und Kulturlandschaft waren und noch heute sind.

Nachfolgebetreiber der Gaststätte Schönen wurde eine Familie Peiner, zu der hier leider nicht viel berichtet werden kann.

Der Gaststätteninhaber um die Jahrhundertwende war dann der Land- und Gastwirt Peter Neukirchen. Der Betrieb wurde damals unter der Hausnummer 161 im Einwohnerverzeichnis von Oberaußem geführt. Zum Gasthaus Neukirchen gehörte später ein kleiner Saal, in dem die Oberaußemer viele Feste feierten und den die Ortsvereine wohl auch oft für ihre Aufführungen nutzten. Dieser Saal erlebte aber neben den vielen schönen Stunden, leider auch schlechte Zeiten. So wurde dort im Juni 1915 ein Kriegsgefangenenlager eingerichtet. Es waren damals vierzig gefangene, Russen, hier untergebracht. Diese arbeiteten zwangsweise in Landwirtschaftsbetrieben in Oberaußem, Niederaußem, im Rittergut Asperschlag sowie in den hiesigen Braunkohlenbetrieben. Laut Überlieferung von Zeitzeugen war man mit dem Verhalten der kriegsgefangenen Russen im Allgemeinen zufrieden. Sie wurden morgens abgeholt oder zur Arbeitsstätte gebracht und mußten abends ins Lager zurückkehren. Für die von den Gefangenen geleistete Arbeit zahlten die Arbeitgeber pro Mann täglich 40 Pfennige Kostenbeitrag an das Lager in Oberaußem. Meist wurden die Gefangenen bei den Bauern  bzw. in den Betrieben wo sie arbeiten verpflegt. Allerdings in der für Landarbeiten ungünstigen Jahreszeit, im Winter, erfolgte die Verpflegung überwiegend aus einer bei Neukirchens eingerichteten Lagerküche. Die Küche stand unter der Leitung von Fräulein Noll aus Elsdorf, sie war Lehrerin an der damaligen Haushaltungsschule unseres Ortes. Es ist überliefert, dass die Russen mit der Behandlung und mit der Verpflegung im Lager grundsätzlich zufrieden waren. Aber trotz der eigentlich recht erträglichen Lebensbedingungen im Oberaußemer Gefangenenlager und auch beim Arbeitseinsatz, wurden die russischen Männer wohl stark vom Heimweh geplagt. So ist überliefert, dass es hin und wieder zu Fluchtversuchen einzelner Männer gekommen war. In diesem Zusammenhang erzählten Zeitzeugen, dass der damalige Oberaußemer Hauptlehrer Josef Dürbaum, einmal währen einer Jagd im Oberaußemer Wald, zwei solche Flüchtlinge entdeckt hatte. Sie hatten sich im Tannendickicht versteckt und waren  gerade dabei, in Wasser aufgeweichte Getreidekörner zu essen. Mit seinem Jagdgewehr hatte Dürbaum die Ausreißer gestellt und dann gezwungen ins Lager zurückzukehren. Bekannt ist auch, dass einige Russen in der hiesigen Gefangenschaft gestorben sind. Sie wurden auf dem alten Friedhof von Oberaußem in der Nähe der alten Friedhofshalle beerdigt. Die Gräber der Russen, mit Grabsteinen, die Inschriften in russischer Sprache tragen, gibt es noch heute.

Am 8. August 1926 fand im Saale Neukirchen der 10. Kreisfeuerwehrtag des Kreis Bergheimer Feuerwehrverbandes statt.

Ungefähr 200 Feuerwehrleute und Ehrengäste wie z.B. Landrat Sieger, Bürgermeister Simon, Rentmeister Kopp, Ortspfarrer Dr. Viktor Landen, Kreisbrandmeister Conrads, Vertreter der Industrie, der Landwirtschaft, der Gemeinde sowie die Vertreter von 33 Wehren wohnten der Sitzung bei.

Der damalige Brandmeister der Oberaußemer Wehr, Gerhard Wintz, sowie seine Kameraden:  Brandmeister Hoppen Johann, Schrift- und Kassenführer Dürbaum Josef, Steigerführer Jungbluth Theodor und die Wehrmänner Schmitz Christian, Domgoerger Friedrich, Äußern Heinrich, Lammertz Johann, Hilgers Heinrich sen., Pütz Johann, Esser Konrad, Hintzen Hermann, Conradi Georg sen., Schmitz Wilhelm sen., Cremer Theodor, Schmitz Johann, Geurtz Peter, Franken Heinrich, Wintz Heinrich sen. , erhielten für 25 jährige Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr Oberaußem das Preußische Feuerwehr-Ehrenzeichen und die Provinzial Feuerwehr-Verbands-Ehrenurkunde.

 

Erwähnenswert erscheint an dieser Stelle noch, dass ein Sohn des Gastwirtes Peter Neukirchen, der Bartholomäus Hubert Neukirchen im II. Weltkrieg, Anfang 1945 in Ostpreußen gefallen ist.

 

Nachfolger der Gastwirtsfamilie Neukirchen wurde der Ackerer und Wirt Heinrich Lützenrath (* 1880 - 1958) mit seiner Frau Elisabeth geb. Stammen. Sie kamen aus Delrath, bei Neuss-Nivenheim, nach Oberaußem. Die beiden hatten zehn Kinder. Ihre Tochter Margarethe heiratete in Oberaußem den vom gegenüberliegenden kleinen Hof Wintz „Bei Schusters“ in der Kirchstraße stammenden Edmund Wintz. Edmund Wintz sammelte vor dem Krieg mit Pferd und Wagen den im Ort angefallenen Müll und die Hausbrandasche ein. Er ist zum Leidwesen seiner Familie am Ende des Krieges noch eingezogen worden und gefallen.  Auch der Sohn Hans Lützenrath, wurde wie sein Schwager Edmund Wintz, ein Opfer des II. Weltkrieges. Die Tochter Gertrud Lützenrath heiratete den Oberaußemer Straßenbaumeister Johann Braun, den Begründer der späteren Tiefbaufirma gleichen Namens. Ein besonderer, etwas eigenwilliger, im Ort oft auch bespöttelter Sohn der Familie Lützenrath war „Lützenrath`s Pitter“. Er hatte nach dem Krieg die Wirtschaft geführt, galt aber bei vielen Einheimischen im Ort als nicht besonders geeignet dazu. Es hieß, bei Lützerats Pitter nimmt me et manchmol met villem, u. a. och mit der Sauberkeit in der Kneipe net esu genau. Trotz allerdem gab es aber eine große Zahl von Oberaußemer Stammgästen bei Lützenraths. Die Gaststätte mit einer alten Kegelbahn und dem angebauten Saal, wurde bis Mitte der 50iger Jahre von der Familie Lützenrath geführt. Heute würde man die sehr kleine Gaststätte wohl als urige Kneipe bezeichnen. Der Verfasser dieser Ausarbeitung erinnert sich noch recht gut an die alte Wirtschaft Lützenrath, die er als kleiner Junge, bei manchem sonntäglichen Frühschoppen, mit seinem Vater noch selbst erlebt hat. Der Gastraum war recht klein und niedrig. Besonders der schwere Tragbalken, der quer über der kleinen Theke in der Decke eingebaut war, ist unvergessen. Auch der zur Gaststätte gehörende alte Saal, ist vielen Oberaußemern sicher noch gut in Erinnerung geblieben. Hier wurde so manches schöne Dorffest ausgelassen gefeiert. Besonders in der armen Zeit nach dem verlorenen 2. Weltkrieg wurde bei Lützenraths, die damals in Oberaußem noch vorhandene, wunderbare Zusammengehörigkeit der Ortsbevölkerung, mit manchem Glas Kölsch und natürlich auch mit dem berüchtigten, aus Zuckerrüben selbstgebrannten „Knolli-Brandi“ gepflegt. Unter den musikalischen Klängen der ehemaligen Dorfkapelle „Heller“, Edwin Heymann aus Niederaußem spielt auf der Geige und Karl Heller saß am Schlagzeug, wurde in der Nachkriegszeit natürlich auch kräftig das Tanzbein geschwungen.

Am 12. Oktober 1947 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr im Saale Lützenrath eine verspätete Jubiläumsfeier zu ihrem 40jährigen Bestehen. Eigentlich hätte dieses Fest bereits 1940 stattfinden sollen, aber wegen des des Krieges war dies nicht möglich gewesen.

 

Natürlich wurde der alte Saal auch von den musischen Vereinen für ihre jährlichen Darbietungen genutzt. So erinnert sich der Verfasser daran, dass er als Kind Anfang der 1950ger Jahre eine Generalprobe des Gesangvereines besuchte. Um Einlass zu erhalten mußten die Kinder damals als Eintrittsentgelt Brikett mitbringen. Mit diesen Briketts wurde dann der Saal, mittels zweier darin befindlichen großen Einzelöfen, am Abend der Aufführung beheizt.

Zum Gesamtbetrieb der Familie Lützenrath gehörte auch über längere Zeit ein kleiner landwirtschaftlicher Betrieb, der bis Ende der 1960ger Jahre von Peter Lützenrat und seiner Frau Katharina betrieben wurde. Nach dem Kriege arbeiteten sie anfangs mit Hilfe eines Pferdes, das später wie vielerorts üblich durch einen recht kleinen Deutz-Traktor ersetzt wurde. Es war schon ein recht spaßiges Bild für die Oberaußemer wenn das Oberaußemer Urgestein „Lützenraths Pitter“ (*1911 – † 1992) mit seiner recht korpulenten Frau, gemeinsam auf ihrem kleinen, grünen Traktor saßen und mit einem kleinen Anhänger durch unseren Ort tuckerten. Die Gaststätte mit Kegelbahn und Saal gingen dann in den 50iger Jahren durch Erbrechte und Verkauf an den Oberaußemer Tiefbauunternehmer Johann Braun (*1906 – † 1996) und seine Frau Gertrud (*1910 – † 1996), die eine geb. Lützenrath war. Johann Braun baute dann den gesamten Gastwirtschaftsbetrieb um. Es entstand eine schöne große Gaststätte mit einer modernen Kegelbahn und einem größeren Saal. Der neue Saal beherbergte über eine längere Zeit ein Kino. Der aus Bedburg kommende „Kino Hannes“, sorgte mit seinen beiden Filmvorführern, Manfred Kistner und Hans Lüninger dafür, dass man in Oberaußem mittels den Filmen und der stets gezeigten Wochenschau eine visuelle Verbindung zur großen weiten Welt hatte, wobei die häufig auftretenden Pannen wie Filmrisse oder Projektorschäden, von den Besuchern geduldig ertragen wurden. Man muß sogar hier daran erinnern, dass in den 1950ger Jahren die Vorstellungen meistens sogar ausverkauft waren. Die Bevölkerung hatte ja einen großen Bedarf, nach den schweren Kriegsjahren wenigstens im Kino eine schöne heile Welt zu erleben.

Im Saal fanden aber auch weiterhin alle größeren Publikumsveranstaltungen des Ortes wie Theater- und Gesangsaufführungen, Radfahrfeste, Schulentlassungsfeiern und auch politische Veranstaltungen statt.

Für die Festveranstaltungen mit Tanz, wie Karneval, Schützenfest, Kirmes usw. wurde der Saal einfach umgebaut. Die Kinositzreihen wurden herausgeräumt und durch Tische und Klappstühle ersetzt. Auf der großen Bühne wurde die Kinoleinwand verdeckt. Dort saßen dann meist die Musiker oder die Akteure der jeweiligen Veranstaltung hatten dort ihren Auftritt. Erwähnenswert erscheint hier noch, dass man bei der Saalerneuerung unter der Bühne eine so genannte Sekt-Bar eingerichtet hatte. Hier hat sich bei recht schummriger Beleuchtung damals für so manchen Oberaußemer Festbesucher einiges an zwischenmenschlichen Beziehungen ergeben, was dann auch in vielen Fällen im späteren Leben seine Fortsetzung gefunden hat. Manch ein heutiges Oberaußemer Ehepaar hat in dem Saale Braun und der Sekt-Bar, die ersten Schritte zum späteren Glück getan.

Mit der Errichtung des neuen Oberaußemer Bürgerhauses Ende der 1970ger Jahre verlor der große Saal jedoch schnell an Bedeutung. So erkannten die damaligen Betreiber Heino Sieverding mit Frau Liesel, geb. Braun, auch rasch, dass eine Umorientierung für die Nutzung des Saales erforderlich wurde. Der große Saal wurde aufgeteilt. Es entstand innerhalb des Saalgebäudes ein kleineres an die Gaststätte angeschlossenes Sälchen das sehr gut für mittlere Feierlichkeiten nutzbar ist. Der übrige Teil des ehemals großen Saales beherbergt heute ein kleines Geschäft und dient als Lager für den nebenan in der Büsdorferstraße liegenden Supermarkt, ehemals "Zum bösen Wolf".

Nach der altersbedingter Aufgabe des Landwirtschaftsbetriebes durch die Familie Lützenrath, wurden auch die letzten Gebäude des kleinen Hofes abgerissen.

Die Gaststätte hatte nach Heino Sieverding noch einige Betreiber, wovon der so genannte „Kölsche Boor“ hier unbedingt erwähnt werden muß. Er war ein recht eigenwilliger streitbarer Geselle. Mit einigen Gästen die nicht so wollten wie er es für richtig hielt, hatte er schnell Streit und sprach dann Lokalverbote aus, die aber nie lange Bestand hatten. Die Gaststätte trug damals auch den Namen "Zum kölsche Boor". Während seiner Zeit hatten einige Oberaußemer Ortsvereine, die traditionell in der Gaststätte ihr Vereinslokal hatten, sich aufgrund seiner Kneipenführung und seiner manchmal etwas rabiaten raubeinigen Art, verärgert zu anderen Lokalitäten veränderten.

Die Tochter von Liesel Siverding geb. Braun war dann bisher die letzte, aus der Familie Lützenrath abstammende Betreiberin, der alten Traditionsgaststätte in Oberaußem.

An der Stelle des ehemaligen Hofes mit der Gaststätte „Lützenrath“, befinden sich heute wie oben ausführlich beschrieben, nach mehreren Erweiterungen und Umbauten die derzeit leider leer stehende Gaststätte „Landgasthof Oberaußem“, mit mehreren Räumlichkeiten, Säälchen, Kegelbahn, sowie Gebäudeteile eines Supermarktes in der Büsdorferstraße.

Für den Ort Oberaußem wäre es sicherlich ein Gewinn, wenn die Gaststätte einen neuen Betreiber fände und damit das inzwischen leider sehr dürftige Gastronomiegewerbe in unserem Ort etwas wiederbeleben würde.

Inzwischen, in Anbetracht der sehr hohen Nutzungskosten, mit denen die Vereine bei Veranstaltungen im Bürgerhaus belastet werden, kommt bei manch einem älteren Oberaußemer langsam ein wenig Sehnsucht nach dem alten Saale Braun-Lützenrath auf. Auch so manch ein Vereinsmitglied sehnt sich nach der Fröhlichkeit und dem Zusammenhalt die dort stets vorhanden waren zurück.

„Mensch weste noch, wat hemme doch bei Lützenraths em Saal immer für en Freud un Spaß jehatt, leider es et ever nu seit langem vorbei!“

 

 

 

 

 

 

Quellen:

 

Heimatkunde von Oberaußem, Josef Dürbaum

Festschrift 100 Jahre Feuerwehr Oberaussem

Festschrift 130 Jahre M.G.V. Erholung

Recherchen und Text U. Reimann, März 2009

Fotos privat