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Meine Geschichte

Meine Geschichte
von
Hans-Hilmar Griese
2025

 

 

Vorwort

Vorwort

Schon lange hatte ich den Wunsch, mein Leben aufzuschreiben. Immer wieder hatte ich gute Gründe, dieses Vorhaben weiter in die Zukunft zu schieben. Jetzt, wo ich 81zig Jahr alt bin, geistig und körperlich noch fit wird es Zeit, dieses Vorhaben endlich zu beginnen. Jetzt, wo mir tausend Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf schwirren wir mir klar, dass das kein leichtes Vorhaben sein wird. In meinem Leben habe ich vieles gesehen erlebt, privat wie beruflich, hatte vor nichts Angst und stets das Motto im Kopf, „geht nicht, gibt's nicht" und somit auch immer eine Lösung parat. Oft war es auch so, dass mit Nacht im Traum eine Lösung einfiel, die sich dann später als die beste erwies. Müsste ich mein Leben in Kategorien einteilen dann in „Privat" „Beruf", „Sport und „Ehrenamt." Es fehlte die Kategorie „Kunst", die mir im Blute lag und ich über ein ausgeprägtes figurales, Denken und Sehen verfügte.
Heute komme ich zu dem Ergebnis, keinen Augenblick in meinem Leben missen zu möchte. Da ich der letzte der Familie Walter Willi und Emmy Griese bin, meine drei Schwestern sind alle verstorben, liegt diese Aufgabe bei mir.

 

Im Alter von 4 Jahren sitze ich auf einem Baumstamm auf der Kippe Fortuna. Im Hintergrund die Häuser der Bethlehemer Straße

Inhaltsverzeichnis

Seite 1 der 2.Weltkrieg

meine Eltern

Seite 2 Olpe Osterseifen

Seite 3 Der Weg nach Fortuna

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Eltern

Meine Geschichte
Der 2. Weltkrieg neigte sich dem Ende entgegen. Der am 1. September 1939 mit dem Einmarsch in Polen begonnen hatte, hatte sich über ganz Europa ausgebreitet. Mittlerweile hatten die Amerikaner in das Geschehen eingegriffen, als sie im Juni 1944 an der Atlantikküste von Frankreich unter starken Verlusten an Land gingen. Die anfängliche Euphorie war in Angst und Panik umgeschlagen.
Der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg erfolgte am 8. Dezember 1941 mit der Kriegserklärung an Japan und nach dem Angriff auf Pearl Harbor am Tag zuvor. Nur wenige Tage darauf folgte dann die Kriegserklärung von Deutschland und Italien an die USA.
Mit der Landung amerikanischer Soldaten an der Westküste der Normandie in Frankreich betraten US-Soldaten europäisches Gebiet. Gleichzeitig begann die Bombardierung deutscher Städte und kriegswichtige Industrien wie Öl- Raffinerien usw.
Die alliierten Luftangriffe auf Deutschland begannen 1940 mit der britischen Bombardierung von Berlin als Vergeltung für deutsche Angriffe auf London. Die Royal Air Force (RAF) setzte auf nächtliche Flächenbombardements, während die US Air Force ab 1943 gezielte Tagesangriffe flog. Besonders intensivierten sich die Angriffe nach der deutschen Niederlage in Stalingrad, als die Alliierten ihre Strategie auf die systematische Zerstörung der deutschen Rüstungsindustrie und Infrastruktur konzentrierten. Erste Großangriffe trafen Hamburg im Juli 1943 während der „Operation Gomorrha". Die Zahl der Luftangriffe stieg in den folgenden Jahren kontinuierlich
Besonders ab 1943 intensivierten die Alliierten ihre Luftoffensive, um die Kriegswirtschaft zu schwächen und die Wehrmacht zu demoralisieren. Städte wie Hamburg, Dresden und Köln erlitten massive Zerstörungen, während Millionen Menschen ihre Heimat verloren. Die Luftangriffe spielten eine entscheidende Rolle im Verlauf des Krieges und hinterließen tiefe Spuren in der deutschen Geschichte.
Von Erzählungen meiner Mutter weiß ich, dass sich der Himmel verdunkelte, wenn die riesigen Bombergeschwader von Aachen kommen in Richtung Köln flogen. Am Beispiel Düren sieht man, mich welcher Gewalt die Alliierten vorgingen. Am 16. November 1944 traf es Düren. Zu 99 Prozent ging die Stadt unter. 15 Häuser blieben verschont. Im Einzelnen waren am Einsatz gegen Düren 485 viermotorige Lancaster und 13 Schnellbomber vom Typ Mosquito beteiligt. In Jülich setzte das Bomber- Command 413 ebenfalls schwere Halifax-Bomber, 78 Lancaster und 17 Mosquito ein, gegen das wesentlich kleinere Heinsberg 182 Lancaster. Daran erkennt man, mit welcher Brutalität der Krieg geführt wurde. Selbst als die alliierten Truppen Jülich eingenommen haben, wurde Köln immer noch bombardiert. Obwohl Deutschland keine Chance mehr hatte, leistete man noch heftigen Widerstand. Aus persönlich geführten Recherchen weiß ich, dass über 78 amerikanische Soldaten im Bethlehemer Wald den Tod fanden. Von älteren Menschen hörte man, dass die Amerikaner den Verlust an Soldaten so gering wie möglich halten wollte und bei dem kleinsten Widerstand das eigene Vorgehen stoppten und das vor ihnen liegen Terrain bombardierten. Im Garten von Peter Brüggen stürzte ein kanadischer Halifax-Bomber brennen ab und grub sich tief in den Boden.
In Köln zählte man an die 252 Luftangriffe mit ca. 1,5 Mill. Bomben. Köln wurde schwer beschädigt. Heute weiß man, dass er dem Luftgeschwader (Name) angehörte in Leverkusen-Mondorf die Ölraffinerie als Ziel hatten, Auf dem Rückweg wurde die Bomber von deutschen Jagdflugzeugen in der Nähe von Königsdorf in Brand geschossen.

Hierzulande heulten jedes Mal die Luftsirenen und die Fenster mussten verdunkelt werden.
Im Alter von 70 Jahren haben ich mit Hans Günter Poes aus Aachen die Reste von abgestürzten Militärmaschinen ausgegraben. Diesem Thema werde ich einen ganzen Abschnitt widmeten.

 

 

In dieser Zeit wurde ich in Olpe Osterseifen geboren.

Olpe O'sterseifen


Meine Eltern:
Zunächst möchte ich meine Eltern erwähnen, denn ohne sie gäbe es mich nicht
Mein Vater war der Fahrsteiger
Walter Willi Griese, geb. am 6. Feb. 1902 in Ahlsdorf Kreis Mansfeld.
Gestorben am 28.Juli 1961 in Oberaußem. Meine Mutter fand meinen Vater neben dem Bett liegen vor. Er war an einem Blutsturz gestorben.
Lungen-Op in Marienheide?
Polizeiarzt war Lungenfacharzt und hatte damals an diesen OP teilgenommen

Damals befand ich bei der Firma Elekto-Schiffer in Quadrath-Ichendorf in der Ausbildung im 3. Lehrjahre Ich kann mich erinnern, dass ich von einem Angestellten aus dem Büro angesprochen wurde, dass ich nach Hause fahren sollte, mein Vater wäre gestorben. Ich habe mich dann auf mein Moped gesetzt und bin nach Hause gefahren Zu Hause saß meine Mutter mit Frauen aus Nachbarschaft an einem Tisch und trauerten und kondolierten.

 

Von Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass er die Volksschule in seinem Wohnort besuchte. Als der 1.Weltkrieg ausbrach und sein Vater Friedrich Wilhelm Griese, geb. 22. 03.1878 in Hindenburg Kreis Osterbrück, Sandkaufmann, als Obergefreiter in den Krieg zog, war er als ältester Sohn für die Fortführung des Fuhrgeschäftes verantwortlich. Daher waren der Besuch und Abschluss der Volksschule nicht möglich. Auch soll er in einem Tonbergbau vorrübergehend gearbeitet haben. Mit 16 oder 17 Jahren ist er nach Eisern gezogen und
hat hier in einer Erzgrube gearbeitet. Gleichzeitig begann er mit einem Fernstudium an der Hochschule in Siegen.
einer Erzgrube gearbeitet. Gleichzeitig begann er mit einem Fernstudium an der Hochschule in Siegen.

Abschrift

Siegener-Bergschule
Lehrgang 1925-27
Abgangszeugnis
Für
Willi Griese Alsdorf
Geboren am 6. Februar 1902 in Alsdorf Mansfelder Gebirgskreis. Besuchte 6. Jahre die Volkschule in Klostermansfeld. Von 1923 ab besuchte er die Bergschule zu Siegen. Vor dieser Zeit hat er 2,5 Jahre im Braunkohlen- und 11. Monate im Tonbergbau des Casseler Reviers gearbeitet. Aus dieser Zeit hat er 6 vor der Schulzeit und 2,5 Jahre während der Schulzeit auf verschiedenen Gruben des Siegerlandes gearbeitet.
Während des praktischen Semesters war er 3 Monate im Dachschieferbergbau in Thüringen und weitere drei Monate im Eisenerzbergbau des Siegerlandes tätig.
Er verlässt jetzt die Schule, nachdem er ordnungsmässig beide Klassen der Bergschule durchgemacht hat,
Gesamtergebnis. Genügend.

Diese Abgangs-Zeugnis berechtigt lauf Erlass des Herrn Minister für Handel und Gewerbe vom 26 Oktober 1910 zur Anstellung als Betriebsführer und Obersteiger für den gesamten Erz-, Braunkohlen und Dachschieferbergbau Preußens.


Die Bergschule in der Stadt Siegen bestand bis 1967 und hatte die Aufgabe, bergmännische Berufe wie Hauer und Steiger auszubilden. Die Schule unterstand dem Bergamt Siegen bis zu dessen Auflösung im Jahr 1861.

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Teil 2

Gruben aufführen, in denen mein Vater gearbeitet hat.
Hochzeit,
Meine Mutter
Emmy Panthöfer,
22.April 1902 in Eisern, im Siegerland geboren.
Gestorben am ... 1971/72 in Köln, Herder Straße Krankenhaus. Ich kann mich gut daran erinnern, dass meine Mutter im Sterben lag. Damals habe ich sie im Krankenhaus besucht. Mit Erika und Sieglinde fuhren wir in meinem Auto nach Köln. Die Schwester zeigte uns den Leichnam. Auf dem Rückweg haben wir noch Halt gemacht und tranken in einem Café ein Tasse Kaffee. Bei dieser Gelegenheit wurde über die Erbschaft gesprochen. Wir einigten uns dahingehend, dass ich das Haus in Oberaußem erhalte und Erika das Haus in Siegen. Da Sieglinde durch meine Eltern immer wieder finanzielle Unterstützung erhielt bei dem Bau ihres Hauses, ging sie bei der Erbschaft leer aus.

Eheschließung: 21. Mai 1927 in Eisern, Standesamt Beamter Hoffmann
Die kirchliche Trauung fand statt am Sonntag, 22. Mai 1927 im Haus der Braut in Eisern, Kirchengemeinde Röttgen
Geschwister
Brigitte, Erika, geb. am 26. Juni 1927 in Eisleben,
gestorben am Samstag, dem 1.10.2024 in Bergheim-Kenten, Benden Straße 1, in ihrer Wohnung.
Ich kann mich an den Tag genau erinnern.
Johanna, Elisabeth, Emilie geb. 3. April 1929 in Bauscheid-
Puderbach,
Rosemarie, Sieglinde, geb. 1. Oktober 1938 in Fortuna.
Hans-Hilmar Griese, 29.10.1945 in Olpe-Osterseifen,
Meine Mutter wurde in Eisern zum Jahr 1979.
In meiner Jugend habe ich mir über meinen Geburtsort Olpe Osterseifen nie Gedanken gemacht. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Mutter auf eine entsprechende Frage erklärte ob wir den in Olpe gewohnt haben. Diese Frage beantwortete sie damit, dass damals die Bomber der Alliierten in ganz Deutschland bombardierten in die Luftschutzbunker in Olpe besonders sicher waren. Damals gab ich mich mit dieser Antwort zufrieden. Tatsächlich aber hatte die NSDAP das Kloster der Pallottiner-Mönche beschlagnahmt und hier eine Geburtsstätte eingerichtet, wo die Kinder zur Welt kamen, die für „Hitler" geboren wurden.
Der „Sauerlandkurier berichtet damals:
„Olpe. Etwa zwanzig Mitglieder eines Gestapo-Kommandos rückten am 19. Juni 1941 in der sauerländischen Kreisstadt Olpe an, um das Pallottiner-Kloster zu stürmen und dessen Bewohner zu vertreiben. Gegen diesen Raubzug der Nazis demonstrierten an drei aufeinanderfolgenden Tagen hunderte Frauen, Männer und Jugendliche."
Der 2. Weltkrieg erstreckte sich in ganz Europa, den Adolf Hitler am 1. September 1939 begonnen hat, als deutsche Soldaten in Polen einmarschierte. Zu diesem Zeitpunkt jubelten die Menschen.
Überall fielen die Bombenteppiche vom Himmel. Die Bomber fielen auch Oktober 1944. In Köln werden über 250 solcher Angriffe gezählt mit geschätzt 1,5 Millionen abgeworfener Bomben. Spuren dieser Zeit sind heute noch spürbar, wenn sogenannte Blindgänger entschärft werden.
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Meine Verwandtschaft
Tante Martha und Onkel Paul Schell
Webers, Metzgerei in Eisern
Onkel Alfred in Gelsenkirchen
Tante Lieschen aus Magdeburg
Meine Kindheit in Fortuna

Meine Kindheit in Oberaußem
Siedlung in Oberaußem
Volksschule Oberaußem
Schulfreunde

Beim Spielen eine Platzwunde. Auf der Stirn hatte. Mit Schwester Erika bin ich dann zu Fuß durch den B Thema Wald. Nach Bergheim gegangen zum Doktor Spiekernagel. Doktor Spiekernagel war unser Hausarzt. Und ein Alter. Mann. In seiner Art war er sehr grob. Ich weiß noch, wie er mir eine Tetanus Spritze gab. Und meine Wohnung net. Nee, dat Idiot. Der die Wunde. genäht hat. Diese Situation. Habe ich im Kopf, als wenn es gestern gewesen wäre.

1936 trat er in die NSDAP ein.
Seine Eltern hatten ein Fuhrunternehmen, bestehend aus einem Pferd und Pferdeanhänger, mit dem man Ware zum Kunden fuhr, sei es Holz, Sand oder sonstige Produkte.

Steiger der Grube Fortuna. Musste er Mitglied in der NSDAP sein? Ansonsten hätte die Partei ihn von seinen Aufgaben als. Fahr Steiger der Grube Fortuna entbunden.
Von daher ist er als Person. In den umliegenden Ortschaften. Und den Arbeitern, Angestellten und sonstigen Personen, die in der Grube Fortuna gearbeitet haben, bekannt. Im Umkehrschluss heißt das, dass die Menschen wussten, dass mein Vater mit 44 Jahren noch ein Kind bekommen hat und das bin ich gewesen.


Hans-Hilmar Griese, 81 Jahre alt. Geistig und körperlich noch fit und fest entschlossen, meine Lebenserinnerungen niederzuschreiben. In meinem Leben habe ich vieles gesehen erlebt, privat wie beruflich, hatte vor nichts stets das Motto im Kopf, „geht nicht, gibt's nicht." Und somit auch immer eine Lösung parat. Angst und wusste immer gute Ausreden. Müsste ich mein Leben in Kategorien einteilen dann in „Privat" „Beruf", Sport und „Ehrenamt." Mein Leben war Heute komme ich zu dem Ergebnis, dass ich keinen Augenblick in meinem Leben missen möchte.
Mit dem Einzug seines Vaters zum Wehrdienst als Obergefreiter, blieb die ganze Arbeit an meinem Vater hängen. Deswegen musste er die Volksschule vorzeitig beenden. Das Leben war hart und jeder musste sehen, wie er über die Runden kam.

meine Mutter die Hausfrau Emmy Panthöfer, geb. a. 22. April 1902 in Eisern, Siegerland.
Martha
Metzgerei Weber
Onkel Alfred „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr"
Meine Geschwister
Meine Verwandtschaft
Meine Freunde Uli, Helmut Borgmann, Hanni, Elmar Krigel, Elfriede Strack, Gerd Friedt. Bär, 3 x Polarkreis Rovaniemi Finnland


Meine ersten Jahre
Kindergarten Fortuna
Volksschule Oberaußem
Elektro Heinrich Schiffer in Quadrath,
Lehrzeit
Tod meines Vaters,
Moped
Siegfried Bär, mein Freund
Wolfgang Graf Berghe v. Tripps

Meine Gesellenprüfung
Meine Gesellenjahre
Martinswerk, Erftland Siedlung in Elsdorf, Thorr,
Telefonanschlüsse verlegt mir
NSU Quickly, 25 KM/h von Onkel Gerd Sieger, Nann von Erika, geschenkt bekommen.
Nit 16 Jahren, Jugendherbergsausweis, und dann losgefahren. 1. Station in Bad Godesberg, nächsten Tag weiter bis
Musterung zur Bundeswehr
Ersatzdienst Polizei
Mit Hubert Esser, einem Schulfreund bin ich 1867 nach Finnland und von dort nach Leningrad, Russland gefahren.

Meine Busfahrt zur Polizei nach Linnich
Grundlehrgang 91 in der BPA 4 in Linnich 100 Beamte
1.2.1964 Grundlehrgang BPA 4 Linnich Polizei


Geboren am 29.10.1944 in Olpe Osterseifen, erlebte ich meine ersten Lebensjahre in Fortuna, einem Bergarbeiterdorf, dass durch die Grube Fortuna um 1900 entstanden ist.

Mit dem Fahrrad mit Anhänger ist mein Vater von Fortuna nach Osterseifen gefahren, hat mich in den Anhänger gepackt und ist zurück nach Hause gefahren. Von Erzählungen weiß ich, dass er immer wieder in

 


1. Entwurf:
2.
3. Vorwort
4. Hans-Hilmar Griese, 80 Jahre alt. Geistig und körperlich noch fit und fest entschlossen, meine Lebenserinnerungen niederzuschreiben. In meinem Leben habe ich vieles gesehen erlebt, privat wie beruflich, hatte vor nichts stets das Motto im Kopf, „geht nicht, gibt's nicht." Und somit auch immer eine Lösung parat. Angst und wusste immer gute Ausreden. Müsste ich mein Leben in Kategorien einteilen dann in „Privat" „Beruf", Sport und „Ehrenamt." Mein Leben war Heute komme ich zu dem Ergebnis, dass ich keinen Augenblick in meinem Leben missen möchte.
5. Meine Eltern:
6. Mein Vater war der Fahrsteifer Walter Willi Griese, geb. am 6. Feb. 1902 in Ahlsdorf Kreis Mansfeld.
7. 1936 trat er in die BSDAP ein.
8. Seine Eltern hatten ein Fuhrunternehmen, bestehend aus einem Pferd und Pferdeanhänger, mit dem man Ware zum Kunden fuhr, sei es Holz, Sand oder sonstige Produkte.
9. Mit dem Einzug seines Vaters zum Wehrdienst als Obergefreiter, blieb die ganze Arbeit an meinem Vater hängen. Deswegen musste er die Volksschule vorzeitig beenden. Das Leben war hart und jeder musste sehen, wie er über die Runden kam.
10.
meine Mutter die Hausfrau Emmy Panthöfer, geb. a. 22. April 1902 in Eisern, Siegerland.
11. Martha
12.
13. Meine Geschwister
14. Meine Verwandtschaft
15. Meine Freunde
16. Meine ersten Jahre
17. Kindergarten Fortuna
18. Volksschule Oberaußem
19. Meine Lehre
20. Meine Gesellenprüfung
21. Meine Gesellenjahre
22. Musterung zur Bundeswehr
23. Ersatzdienst Polizei
24. Meine Busfahrt zur Polizei nach Linnich
25.
26.
27. Geboren am 29.10.1944 in Olpe Osterseifen, erlebte ich meine ersten Lebensjahre in Fortuna, einem Bergarbeiterdorf, dass durch die Grube Fortuna um 1900 entstanden ist.

28. Mit dem Fahrrad mit Anhänger ist mein Vater von Fortuna nach Osterseifen gefahren, hat mich in den Anhänger gepackt und ist zurück nach Hause gefahren. Von Erzählungen weiß ich, dass er immer wieder in