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3. Februar 1964 Linnich

Abb. 1962. Polizeiwachtmeister Jürgen Jockenhöfer als Wachposten an der Einfahrt zur Polizeikaserne in Linnich (Quelle: Robin Jockenhöfer; Sammlung Frank Kawelovski)

Der offizielle Eingang zur Polizeikaserne war der Eingang über die Ruhrallee. Der zweite Eingang befand sich neben dem Krankenhaus in Linnich, Rurdorfer Straße neben em St. Josef-Krankenhaus.

Am 3. Februar 1964 war ich 18 Jahre alt und ziemlich selbstständig. Als ich meinen Koffer packte und mich von meiner Mutter verabschiedet, hat sie ihre Sachen gepackt und ist in das elterliche Haus nach Eisern gezogen. Meine Schwester Sieglinde wohnte in Parterre mir ihrem Jacky Hufermann. 

Mit dem Bus fuhr ich über Bergheim nach Jülich, und von hier nach Linnich. Mitten im Ort bin ich ausgestiegen. Den erst Bürger fragte ich nach dem Polizeikaserne. Und so bin ich zum Eingang Rurdorfer Straße. Hier stand ein Wachmeister und bewachte den Eingang. Freundlich wies er mir den Weg. 13. Hundertschaft. Hier wurde ich auf die Stube 111 eingewiesen. Werner Buttler, Hans Griese, Bartsch, Buchta, so war für 1 Jahr Stube 111 belebt. Die Namen standen auf einem Türschild neben der Tür. 

 

 

 

 

Die Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen, Abteilung IV, befindet sich in Linnich an der Rur Allee 20. Sie ist Teil der nordrhein-Westfälischen Bereitschaftspolizei und dient als Standort Ausbildung, Einsätze und logistische Aufgaben 

Nach einem Jahr Grundausbildung erfolgte die Versetzung in die Bereitschaftsabteilung 2 in Bochum bei gleichzeitiger Abordnung an die Polizeischule für Technik und Verkehr in Essen.